Jean-Charles Richard & Marc Copland – L’étoffe des rêves (Releasedate:08.07.2022)

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Jean-Charles Richard & Marc Copland – L’étoffe des rêves (Releasedate:08.07.2022)

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Jean-Charles Richard ist ein abenteuerlustiger Musiker. Er studierte am CNSM (Conservatoire national Supérieur de Musique et de Danse de Paris), wo er den ersten Preis in klassischem Saxophonspiel und ein Jazz-Diplom erhalten hat. Er leitet aktuell die Klasse für spezialisierten Jazz und improvisierte Musik am CRR (Conservatoire à rayonnement régional de Paris) und am Pôle Supérieur Paris – Boulogne-Billancourt.

Durch seine Vorliebe für Extreme, hat Richard sich dem Sopran- und Baritonsaxophon gewidmet. Seine Neugierde für alle Bereiche der Musik führte ihn zu Auftritten in klassischen Orchestern
(Orchestre de Paris, Orchestre des Prix du CNSM), in Big Bands (George Russell, Antoine Hervé, Jean-Loup Longnon), in Straßenbands (La Bête a bon dos), bei Varieté-Sängern.

Seine Qualitäten als Interpret, Komponist und Improvisator stellte Richard bei zahlreichen Kooperationen mit Dave Liebman, Didier Levallet, David Patrois, Bernard Struber, Jean-François Baëz, Claudia Solal, Eric Löhrer, Didier Ithursarry, Daniel Humair, Peter Herbert, Wolfgang Reisinger, Pauline Bartissol, Eric Prost und vielen anderen unter Beweis.
Seit 2006 hat er zahlreiche Orchester dirigiert, deren Repertoire sich an der Schnittstelle zwischen Jazz und klassischer Musik bewegt: Sketches of Spain von Gil Evans mit David Liebman als Gastsolist, Cityscape von Claus Ogerman, Impressions von Jean Marie Machado oder die Newdecaband von Martial Solal mit dem Orchester der Oper Lyon.

L’étoffe des rêves entstand aus meinem starken Wunsch, mit Marc Copland zu arbeiten.“

Auf diesem Album haben die musikalischen, literarischen und emotionalen Einflüsse von Jean-Charles Richard zu einer Musik mit seltener Poesie geführt.
Von den Kompositionen des Saxophonisten bis zu Anspielungen auf Claude Debussy, von einer Anspielung auf Mussorgsky bis zur Interpretation von Messiaen offenbart dieses Werk eine Palette von Farben und Bildern, die von der harmonischen Wissenschaft des Pianisten bedient werden, für den diese zeitlosen Stücke anscheinend schon immer bestimmt waren.

Es gibt nichts Demonstratives an diesen hochfliegenden Stücken. Nur ein Teilen, eine Offenheit, die manchmal mit einer ruhigen, manchmal mit einer sanften Melancholie kokettiert.
Das fatale Schicksal von Shakespeares Ophelia (Hamlet), das auch in Arthur Rimbauds Gedicht aufgegriffen wird, wird von Claudia Solals präziser, klarer und sanfter Stimme und dem beruhigenden und leichten Ton von Vincent Ségals Cello begleitet.

Tracklist:

1 Feodor dedidated to John Taylor (Jean Charles RICHARD) 2’36
2 Giverny Jean Charles RICHARD 5’23
3 Ophelia’s death lyrics from Hamlet of William SHAKESPEARE music Jean Charles RICHARD 4’27
4 Russian Prince Jean Charles RICHARD 4’31
5 Ophélie lyrics : Arthur RIMBAUD, Music Claudia SOLAL, Marc COPLAND, Vincent SEGAL /Jean Charles RICHARD 4’11
6 Desquartes Jean Charles RICHARD 3’57
7 La lettre d’Isaac Babel Jean Charles RICHARD 1’33
8 Light flight Vincent SEGAL 0’44
9 O sacrum convivium Olivier Messiaen,Thomas d’Aquin poem (Durand editions) 4’44
10 L’étoffe des rêves Claudia SOLAL, Jean Charles RICHARD, from « la tempête » of William SHAKESPEARE 3’06
11 Weeping brook Jean Charles RICHARD 2’13

Jean-Charles Richard – Soprano & Baritone Saxophones
Marc Copland – Piano
Claudia Solal – Vocal
Vincent Segal – Cello

Artist Website www.jeancharlesrichard.com

Teaser https://youtu.be/K_2t6OPEPnM

Soundcloud Link

https://soundcloud.com/user-958202905-87731322/sets/letoffe-des-reves-jean-charles-richard-marc-copland-claudia-solal-vincent-segal/s-a9Ceguhyo?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing