Elsa Dreisig – Mozart x3 (Releasedate: 28.01.2022)

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Elsa Dreisig – Mozart x3 (Releasedate: 28.01.2022)

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Mozart x 3
Elsa Dreisig

 

Wolfgang Amadeus Mozart: Arien aus den drei Da Ponte-Opern „Le nozze di Figaro“,
„Don Giovanni“, „Così fan tutte“ und aus weiteren Werken

Elsa Dreisig, Sopran
Kammerorchester Basel; Louis Langrée, Leitung

Von Cherubino bis Donna Elvira

 

“Es ist, als ob Mozarts Musik, die erst so klar und natürlich erscheint, tiefe, tiefe Geheimnisse verberge“, bekennt Elsa Dreisig. Es war die Faszination für Wolfgang Amadeus Mozart, die sie früh auf die Idee brachte, Sängerin zu werden. Und so widmet die französisch-dänische Sopranistin ihr neues Album ganz dem Salzburger. Der Titel „Mozart x 3“ bezieht sich auf die drei berühmten Opern, die der Komponist auf Texte des Librettisten Lorenzo Da Ponte schrieb: „Le nozze di Figaro“, „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“. Jede der drei Opern besitzt jeweils drei starke weibliche Hauptrollen; aus jeder der insgesamt neun Partien wählte Elsa Dreisig eine Arie für ihr Album aus.
Die Gestalten in Mozarts Opern sind so vielfältig wie das Leben selbst: Allein in „Don Giovanni“ betreten mit den drei Frauenfiguren drei grundverschiedene Charaktere die Bühne: die eifersüchtig liebende Donna Elvira mit kämpferisch-energischen Koloraturen, Donna Anna als Trauernde in einer lyrischen Sopranpartie und das unbekümmerte Bauernmädchen Zerlina, das eigentlich der Opera buffa angehört. Jede einzelne Partie eine Welt für sich – und für Elsa Dreisig eine Möglichkeit, ihre Interpretationskunst und die Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme unter Beweis zu stellen. Etliche der Mozartrollen verkörperte die Sopranistin bereits auf großen Bühnen, darunter Gräfin Almaviva in „Le nozze di Figaro“ an der Berliner Staatsoper und Fiordiligi in „Così fan tutte“ bei den Salzburger Festspielen 2020 und 2021.
Abgerundet wird das Album durch je eine weitere Arie aus den Mozart-Opern „La clemenza di Tito“, „Idomeneo“ und „Lucio Silla“. Das Kammerorchester Basel begleitet die Sopranistin unter der Leitung von Louis Langrée, dem Direktor der gefeierten Pariser Opéra-Comique.