Bruno Angelini Open Land Quartet – Nearly nothning, almost everything (Releasedate: 28.10.2022)

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Bruno Angelini Open Land Quartet – Nearly nothning, almost everything (Releasedate: 28.10.2022)

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Bruno Angelini Open Land Quartet

“ Nearly nothning, almost everything“

 

– Open Land Quartet –

Eine musikalische Reise, inspiriert von minimalistischen Dichtern aus aller Welt.

„Die Poesie begleitet mich schon seit langem. Ich bin immer empfänglicher für minimalistische Poesie: luftig, oft in der Gegenwart verankert, eher anspielend als metaphysisch; ein Spiegel, der auf unser tägliches Leben und die uns umgebende Natur gerichtet ist, um uns ihre Schönheit bewusst zu machen. Diese Gedichte laden mich auch dazu ein, meine innere Welt zu kultivieren, anstatt das heimliche Glück im Konsum oder in der Gestik zu suchen. Ich glaube, dass sie auch mit meinen bürgerlichen Gedanken übereinstimmen: die Natur zu genießen und zu pflegen, unsere Bedürfnisse zu überdenken und uns auf einen Prozess des Wachstumsverzichts einzulassen, um die Erde zu bewahren und gerecht mit den Bedürftigsten zu teilen.

Aus all diesen Gründen habe ich beschlossen, mein nächstes musikalisches Werk Dichtern aus aller Welt zu widmen, wie Ada Mondès, William Carlos Williams, Chandak Chattarji, Lydia Vadkerti-Gavornikova, Jacob Nibénegesabe.

Meine Kompositionen lassen sich nicht unbedingt dem ‚musikalischen Minimalismus‘ zuordnen, außer dass ich Raum und Stille mag, gerne auf Klangfarben und Resonanzen höre und manchmal raffinierte Melodien schreibe. Sie orientieren sich hauptsächlich an einer harmonischen Sprache, die von der zeitgenössischen Musik abgeleitet ist, manchmal in Verbindung mit Rubato-Bewegungen, manchmal mit komplexeren rhythmischen Signaturen, wobei ich die Mischung verschiedener Geschwindigkeiten bevorzuge, die von den Mitgliedern des Orchesters gleichzeitig gespielt werden. Ich habe das Gefühl, dass sich die Musik, die ich schreibe, seit Jahren ständig verändert und weiterentwickelt, in Richtungen, die ich nicht vorhersehen konnte.

Das Quartett, das ich 2014 mit Claude Tchamitchian, Régis Huby und Edward Perraud gegründet habe, begleitet diese Entwicklungen, als ob dieses Quartett die ideale Erweiterung des Ausdrucks meiner künstlerischen Intimität wäre. Deshalb rufe ich sie für ein drittes Werk auf, damit sie in dieses Projekt investieren, dessen Thema ihrer Sensibilität und ihrem bürgerschaftlichen Engagement sehr nahesteht.“  (Bruno Angelini)

Alle Kompositionen wurden frei von diesen Gedichten inspiriert:

 

– „Errances“ von Ada Mondès * Track (Soul wanderings / wild wanderings)

– „Poèmes de l’os magique“ von Jacob Nibénegenesabe * Track (Peaceful Warrior)

– „Maintenant“ von Chandak Chattarji * Titel (Present time)

– „Paterson“ von William Carlos Williams * Track (Paterson part. 1, 2 und 3)

– „La naissance du jour“ von Lydia Vadkerti-Gavornikovà * Track (at dawn)

 

 

Tracklist:

  1. Soul wanderings
  2. Peaceful warrior
  3. Present time

 

Paterson

  1. Part 1
  2. Part2
  3. Part3
  4. Wild wanderings
  5. At dawn

 

 

 

 

Bruno Angelini – Piano, compositions

Régis Huby – Violins, electronics

Claude Tchamitchian – Double bass

Edward Perraud – Drums, percussions

 

 

 

www.brunoangelini.com

 

https://soundcloud.com/user-958202905-87731322/sets/nearly-nothing-almost-everything-bruno-angelini_regis-huby_claude-tchamitchian_edward-perraud/s-a4ykjkyY00o?utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

 

 

Recorded, mixed and mastered, Studios La Buissonne, Pernes-les-Fontaines, France
Recorded June 7,8,9 2021 and mixed May 2022 by Gérard de Haro assisted by Matteo Fontaine
Mastered at La Buissonne Mastering Studio by Nicolas Baillard
Steinway Grand piano prepared and tuned by « The great » Sylvain Charles
Produced by Gérard de Haro and RJAL for La Buissonne label & by Solange