{"id":17053,"date":"2023-09-01T13:27:54","date_gmt":"2023-09-01T11:27:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.qrious.de\/?p=17053"},"modified":"2023-09-01T13:27:54","modified_gmt":"2023-09-01T11:27:54","slug":"latin-jazz-sinfonica-kaleidoskop-releasedate-29-09-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.qrious.de\/en\/latin-jazz-sinfonica-kaleidoskop-releasedate-29-09-2023\/","title":{"rendered":"Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! &#8211; Kaleidoskop (Releasedate: 29.09.2023)"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17054\" src=\"https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-2048x2048.jpg 2048w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-190x190.jpg 190w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-645x645.jpg 645w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-345x345.jpg 345w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-180x180.jpg 180w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-600x600.jpg 600w, https:\/\/www.qrious.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/LJS_Kaleidoskop_Cover-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>KALEIDOSKOP der Klangwelten \u00e2\u20ac\u201c Debutalbum-Release<\/strong><\/p>\n<p>Es war die Begeisterung f\u00c3\u00bcr die Genres Latin, Jazz und Klassik, die die Orchesterleiterin Julia H. M. Diederich dazu veranlasste, im Jahr 2017 ein neues Orchester zu gr\u00c3\u00bcnden und ihm den Namen <strong>Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica!<\/strong> zu geben. W\u00c3\u00b6rtlich ist dieser Name allerdings nicht zu nehmen, da sich diese drei Stile nicht kreuzen. Dazu hatte sie zu viel Respekt vor den Komponisten, die f\u00c3\u00bcr diese jeweiligen Musikrichtungen bereits wunderbare Musik geschrieben haben, die ihren Charme und ihre Charakteristik verlieren k\u00c3\u00b6nnte, kleidete man diese Kompositionen in ein anderes Gewand. So steckt hinter diesem Orchester also keine Crossover-Musik und auch kein typischer Latin-Jazz. Diederichs Ziel war ein anderes: zusammen mit dem Jazzgeiger und Arrangeur Christoph K\u00c3\u00b6nig f\u00c3\u00bcr die Instrumente aus diesen drei Bereichen eine neue, moderne und spannende Musik zu schreiben und somit einen eigenen Stil zu erschaffen. Wichtig war ihr vor allem, die Orchestermusiker nicht zur Deko der Jazzmusiker einzusetzen, sondern ihre jeweilige Spielweise, ihre Klangfarbenvielfalt und ihren Tiefgang mit den Instrumenten, Rhythmen, Soli und der Lebensfreude der Jazzmusiker harmonisch zu verbinden. F\u00c3\u00bcr den Klang von Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! braucht es alle 57 Musiker. Es w\u00c3\u00bcrde schlichtweg die H\u00c3\u00a4lfte des Akkords fehlen, lie\u00c3\u0178e man ein Instrument weg, das den Ton einer Melodie oder eines Akkords weiterf\u00c3\u00bchrt und komplett macht. Das Ergebnis ist eine andere Dimension von Orchestermusik, die \u00c3\u00bcberrascht, in der Tiefe bewegt, nachhaltig ber\u00c3\u00bchrt und f\u00c3\u00bcr Liebhaber klassischer Musik ebenso inspirierend ist wie f\u00c3\u00bcr Jazz- und Filmmusik-Fans, da einige Titel immer wieder in einer ergreifenden Wall of Sound m\u00c3\u00bcnden.<br \/>\nDie Inspiration f\u00c3\u00bcr alle St\u00c3\u00bccke des Debut-Albums ist das Leben mit all seinen H\u00c3\u00b6hen und Tiefen, Herausforderungen, inneren Bewegungen und Begegnungen. Der Titel des Albums geht auf die Kindheit von Julia Diederich zur\u00c3\u00bcck. Es war die Erinnerung an die faszinierenden vielen, bunten Glassteinchen, Farben und Formen in ihren Kaleidoskopen, die sie in den verschiedenen St\u00c3\u00bccken, Klangfarben, Stimmungen und Anordnungen der Instrumente wiederfand.<\/p>\n<p>Es ist ein g\u00c3\u00a4nzlich neues Konzept, mit dem<strong> Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica!<\/strong> aufwartet und einmal mehr zeigt, wie wunderbar, neu und farbenreich Musik f\u00c3\u00bcr solch eine Besetzung komponiert werden kann. Die Rezeptur daf\u00c3\u00bcr liefern der Komponist, Jazzgeiger und Arrangeur Christoph K\u00c3\u00b6nig, Julia H. M. Diederich, der Gitarrist Heiko Gottberg und Altsaxophonist Matthias Anton.<br \/>\nDie Liebe zu klassischen Klavier- und Violinkonzerten im Filmmusikformat, Jazz und Latin-Rhythmen h\u00c3\u00b6rt man bei Diederichs Kompositionen immer wieder heraus, besonders im St\u00c3\u00bcck <strong>\u00e2\u20ac\u017eThe Secret Story\u00e2\u20ac\u0153<\/strong>. In <strong>\u00e2\u20ac\u017eCarissimo\u00e2\u20ac\u0153<\/strong>, dem Herzst\u00c3\u00bcck des Albums <strong>\u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153<\/strong>, wird ihre Liebe zur Klassik deutlich. Aber auch die Werke von Christoph K\u00c3\u00b6nig haben eine eigene, unverwechselbare Handschrift. <strong>\u00e2\u20ac\u017eLittle Waltz in Five\u00e2\u20ac\u0153<\/strong>, um nur eines zu nennen, ist nicht nur aufgrund seiner Rhythmik und der Art, wie das Orchester eingesetzt wird, besonders. Druckvoller geht es bei <strong>\u00e2\u20ac\u017eEl Lupo\u00e2\u20ac\u0153<\/strong> zu. Bei diesem treibenden Fusion-Jazz-St\u00c3\u00bcck steht die Band im Fokus und liefert messerscharfe Bl\u00c3\u00a4sers\u00c3\u00a4tze, ein Drum-Solo und ein langes Altsax-Solo. Einen Hollywood-Moment gibt es bei <strong>\u00e2\u20ac\u017eL\u00e2\u20ac\u2122eredit\u00c3\u00a0\u00e2\u20ac\u0153<\/strong>. Das Big-Band-Swing-St\u00c3\u00bcck ist trotz seiner K\u00c3\u00bcrze reich an musikalischen Farben und Emotionen. \u00e2\u20ac\u017eLupus\u00e2\u20ac\u0153 beschreibt die Begegnungen zwischen der Komponistin Diederich und \u00e2\u20ac\u017eihrem\u00e2\u20ac\u0153 Wolf und<strong> \u00e2\u20ac\u017eJust for Tonight\u00e2\u20ac\u0153<\/strong> von Heiko Gottberg beschreibt den Wunsch, f\u00c3\u00bcr eine Nacht schlafen und tr\u00c3\u00a4umen zu k\u00c3\u00b6nnen. Das mit originalen Batucada-Instrumenten gespielte und orchestrale Werk \u00e2\u20ac\u017eEsperan\u00c3\u00a7a\u00e2\u20ac\u0153 dr\u00c3\u00bcckt die Hoffnung auf eine friedliche Welt ohne Hungersnot, Kriege und Korruption aus und wirkt daher wie ein musikalisches Dokument gegenw\u00c3\u00a4rtiger Zeitgeschichte.<\/p>\n<p>Das im Jahr 2022 in den Bauer-Studios in Ludwigsburg produzierte Album imponiert aber nicht nur mit ungew\u00c3\u00b6hnlichen Rhythmen, filmmusik\u00c3\u00a4hnlichen Passagen, beeindruckenden Soli und druckvollen Grooves. Es ist die Klang\u00c3\u00a4sthetik, mit der die Jazzgr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178e Kristjan Randalu am Klavier, Wim de Vries an den Drums und Uli R\u00c3\u00b6ser an der Posaune zusammen mit ihren ebenso hervorragenden Kolleg:innen in die Musik eintauchen und sie zu einem besonderen Erlebnis machen.<br \/>\nTreffenderweise sagt Diederich im Trailer zum Album, dass \u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153 eine musikalische Liebeserkl\u00c3\u00a4rung an das Leben und eine gro\u00c3\u0178e Herzenssache ist. Dass dem so ist, geben alle Titel wieder. Um in den Genuss einer Musik zu kommen, die \u00c3\u00bcberrascht, berauscht, musikalisch auf hohem Niveau gespielt und sehr facettenreich ist, lohnt es sich immer, genauer hinter einen Bandnamen zu blicken. Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! ist das beste Beispiel daf\u00c3\u00bcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00e2\u20ac\u017eLUPUS\u00e2\u20ac\u0153<\/strong><br \/>\nMusik: Julia H. M. Diederich<br \/>\nArr.: Christoph K\u00c3\u00b6nig<br \/>\nOrchester: Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica!<\/p>\n<p>Single-V\u00c3\u2013: 12.05.2023<br \/>\nKomponist und Wolf \u00e2\u20ac\u201c LUPUS \u00e2\u20ac\u201c die 1. Single des Debutalbums \u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>Es war die Begeisterung f\u00c3\u00bcr die Genres Latin, Jazz und Klassik, die die Orchesterleiterin Julia H. M. Diederich dazu veranlasste, im Jahr 2017 ein neues Orchester zu gr\u00c3\u00bcnden und ihm den Namen Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! zu geben. W\u00c3\u00b6rtlich ist dieser Name allerdings nicht zu nehmen, da sich diese drei Stile nicht kreuzen. Dazu hatte sie zu viel Respekt vor den Komponisten, die f\u00c3\u00bcr diese jeweiligen Musikrichtungen bereits wunderbare Musik geschrieben haben, die ihren Charme und ihre Charakteristik verlieren k\u00c3\u00b6nnte, kleidete man diese Kompositionen in ein anderes Gewand. So steckt hinter diesem Orchester also keine Crossover-Musik und auch kein typischer Latin-Jazz. Diederichs Ziel war ein anderes: zusammen mit dem Jazzgeiger und Arrangeur Christoph K\u00c3\u00b6nig f\u00c3\u00bcr die Instrumente aus diesen drei Bereichen eine neue, moderne und spannende Musik zu schreiben und somit einen eigenen Stil zu erschaffen. Wichtig war ihr vor allem, die Orchestermusiker nicht zur Deko der Jazzmusiker einzusetzen, sondern ihre jeweilige Spielweise, ihre Klangfarbenvielfalt und ihren Tiefgang mit den Instrumenten, Rhythmen, Soli und der Lebensfreude der Jazzmusiker harmonisch zu verbinden. F\u00c3\u00bcr den Klang von Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! braucht es alle 57 Musiker. Es w\u00c3\u00bcrde schlichtweg die H\u00c3\u00a4lfte des Akkords fehlen, lie\u00c3\u0178e man ein Instrument weg, das den Ton einer Melodie oder eines Akkords weiterf\u00c3\u00bchrt und komplett macht. Das Ergebnis ist eine andere Dimension von Orchestermusik, die \u00c3\u00bcberrascht, in der Tiefe bewegt, nachhaltig ber\u00c3\u00bchrt und f\u00c3\u00bcr Liebhaber klassischer Musik ebenso inspirierend ist wie f\u00c3\u00bcr Jazz- und Filmmusik-Fans, da einige Titel immer wieder in einer ergreifenden Wall of Sound m\u00c3\u00bcnden.<br \/>\nDie Inspiration f\u00c3\u00bcr alle St\u00c3\u00bccke des Debut-Albums ist das Leben mit all seinen H\u00c3\u00b6hen und Tiefen, Herausforderungen, inneren Bewegungen und Begegnungen, und so wurde auch LUPUS aus dieser Quelle erschaffen. Bei diesem St\u00c3\u00bcck wird schnell klar, wie die Instrumente der Jazzmusiker und die des Orchesters ineinandergreifen, sich erg\u00c3\u00a4nzen und einen eigenen Sound produzieren. Daher wurde dieser Titel bewusst als 1. Single-Auskopplung des Debut-Albums \u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153 gew\u00c3\u00a4hlt.<\/p>\n<p>Es waren die vielen Begegnungen zwischen der Komponistin Julia Diederich und ihrer Autoimmunerkrankung \u00e2\u20ac\u017esystemischer Lupus erythematodes\u00e2\u20ac\u0153, kurz \u00e2\u20ac\u017eLupus\u00e2\u20ac\u0153 genannt, welche die Idee zu diesem St\u00c3\u00bcck lieferten. Dass die seltene und unheilbare und von entz\u00c3\u00bcndlichen Sch\u00c3\u00bcben begleitete Erkrankung lebensbedrohlich werden kann, wird in diesem St\u00c3\u00bcck immer wieder angedeutet, auch wenn darunter ein locker gespielter Medium-Swing liegt. Dieser steht jedoch nur f\u00c3\u00bcr die positive Grundstimmung, mit der die Komponistin durch ihr Leben geht; die bedrohlichen Lupus-Momente geschehen durch die Verdichtung, die durch die rhythmische Verzahnung der einzelnen Instrumente und das Anschwellen der Dynamik entsteht. Diese immer wieder auftretenden, dichten Passagen ver\u00c3\u00a4ndern diese Leichtigkeit und wirken wie eine Hetzjagd zwischen Tier und Mensch. Erst als das Tier unmittelbar vor dem Menschen auftaucht und ihm mit starrem Blick direkt in die Augen sieht, schwillt das gesamte Orchester maximal an, erzeugt eine gro\u00c3\u0178e Anspannung und bleibt auf einem Akkord stehen.<\/p>\n<p>Mit einem Satz springt der Wolf auf den Menschen zu, bei\u00c3\u0178t ihn und dr\u00c3\u00bcckt ihn zu Boden, was die anschlie\u00c3\u0178ende Fortissimo-Stelle wiedergibt. Noch lebend, aber verletzt schaut der Mensch dem Wolf zu, wie dieser wieder im Wald verschwindet. Das St\u00c3\u00bcck startet ab dieser Stelle von vorne, allerdings nicht mehr so leichtf\u00c3\u00bc\u00c3\u0178ig wie am Anfang. Das Drumset r\u00c3\u00bcckt danach deutlich in den Vordergrund, treibt Band und Orchester nun vor sich her und zeigt, dass die Hetzjagd zwischen diesem Menschen und dem Wolf weitergeht. Die Angriffe werden immer h\u00c3\u00a4ufiger und heftiger und hinterlassen beim Menschen jedes Mal an einer anderen K\u00c3\u00b6rperstelle Sch\u00c3\u00a4den mit Schmerzen, die durch die ineinander verschachtelten Instrumentengruppen in diesem St\u00c3\u00bcck \u00c3\u00a4u\u00c3\u0178erst bildlich dargestellt werden. Am Ende des St\u00c3\u00bccks stehen sich der Wolf und der Mensch ein letztes Mal gegen\u00c3\u00bcber und der Wegfall der Fortissimo-Stelle nach dem Crescendo l\u00c3\u00a4sst erahnen, dass der Mensch diesen Angriff nun nicht mehr \u00c3\u00bcberlebt, denn stattdessen taucht ein hoher und ohne Vibrato gespielter, einzelner Ton einer Violine auf, welcher die Null-Linie symbolisiert.<br \/>\nAuch wenn der geschichtlich-pers\u00c3\u00b6nliche Hintergrund dieses St\u00c3\u00bccks und vor allem der Schlusston als Lebensende des Menschen dargestellt wird, wirkt dieses St\u00c3\u00bcck nie bedr\u00c3\u00bcckend oder be\u00c3\u00a4ngstigend, sondern immer sehr ausgewogen, lebendig und lebensbejahend. So wie \u00e2\u20ac\u017eLupus\u00e2\u20ac\u0153 entspringen alle Kompositionen aus der Tiefe und wirken daher wie der Pulsschlag des Lebens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00e2\u20ac\u017eCarissimo\u00e2\u20ac\u0153<\/strong><br \/>\nMusik: Julia H. M. Diederich &amp; Christian Dominik Dellacher<\/p>\n<p>Single-V\u00c3\u2013: 30.06.2023<br \/>\nDie 2. Single. Eine Hommage an die Liebe im Herzen des Debut-Albums \u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>Ein St\u00c3\u00bcck wie \u00e2\u20ac\u017eCarissimo\u00e2\u20ac\u0153 w\u00c3\u00bcrde man auf einem Album eines Orchesters namens Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! nicht erwarten \u00e2\u20ac\u201c es sei denn, die Orchesterleitung legt gro\u00c3\u0178en Wert darauf, das Orchester f\u00c3\u00bcr einen Titel allein und in seiner ganzen Gr\u00c3\u00b6\u00c3\u0178e und Sch\u00c3\u00b6nheit zu zeigen. Dieses filmisch wirkende St\u00c3\u00bcck spiegelt die ergreifende Liebe zweier Menschen wider, denen es nach ihrem Kennenlernen lange nicht verg\u00c3\u00b6nnt war, zusammenzukommen. Das Zentrum dieser Geschichte bilden der Fl\u00c3\u00bcgel des Vaters und das Kind, das aus dieser Liebe entstand &#8230;<\/p>\n<p>Diese beiden Menschen verband neben ihrer Liebe vor allem die Musik und so trafen sie sich immer wieder heimlich in Italien, wo sie unz\u00c3\u00a4hlige Sinfoniekonzerte und Opern besuchten. Sie schworen sich, um diese Liebe zu k\u00c3\u00a4mpfen, und hofften, dass aus ihr eines Tages ein Kind entst\u00c3\u00bcnde, mit dem sie zusammen musizieren k\u00c3\u00b6nnten. Fast zwei Jahrzehnte sp\u00c3\u00a4ter erf\u00c3\u00bcllten sich ihre W\u00c3\u00bcnsche und sie heirateten, reisten nach ihrer Hochzeit nach Italien, besuchten in Verona eine Auff\u00c3\u00bchrung von Giuseppe Verdis \u00e2\u20ac\u017eRomeo und Julia\u00e2\u20ac\u0153 und gaben ihrem noch ungeborenen Kind den Namen Julia. Jahre des Gl\u00c3\u00bccks folgten. Kaum konnte das Kind laufen, ging es jeden Tag zum Fl\u00c3\u00bcgel, setzte sich darunter und wartete, bis der Vater anfing zu spielen. Der \u00e2\u20ac\u017eKlanghimmel\u00e2\u20ac\u0153, wie das Kind das Instrument bald nannte, sein Vater und die Mutter an der Bratsche bildeten in ihm eine unzertrennliche Welt und pr\u00c3\u00a4gte sich unausl\u00c3\u00b6schlich in seine Seele und sein Herz ein.<br \/>\nDas Kind war gerade zweieinhalb Jahre alt, da ereignete sich ein schwerer Unfall und es verbrachte anschlie\u00c3\u0178end knapp ein Jahr in der Klinik. Kaum war es wieder zuhause, muss es das Laufen wieder neu erlernen und steuerte sofort wieder den Fl\u00c3\u00bcgel an. Immer wieder schlief es selig unter den Kl\u00c3\u00a4ngen des Vaters ein, der Schostakowitsch und Chopin spielte. Kurze Zeit sp\u00c3\u00a4ter jedoch blieb der Klanghimmel stumm und das Kind wartete vergebens auf den Vater. Dies war die Folge einer zeitlebens schweren Erkrankung, die dem Vater das Leben nahm und Frau und Kind an diesem Abend f\u00c3\u00bcr immer zur\u00c3\u00bccklie\u00c3\u0178. Die Mutter versuchte dem Kind behutsam beizubringen, dass der Vater nun im Himmel spielte, doch glaubte es lange, der Vater h\u00c3\u00a4tte vergessen, es mitzunehmen, und wich ein Jahr lang nicht mehr vom Fl\u00c3\u00bcgel. Mit nur vier Jahren begann es, selbst ein paar T\u00c3\u00b6ne darauf zu spielen, und glaubte, der Vater w\u00c3\u00bcrde es h\u00c3\u00b6ren, weshalb es jedes Mal vorher das Fenster \u00c3\u00b6ffnete, um die T\u00c3\u00b6ne zum Himmel fliegen zu lassen.<\/p>\n<p>Sp\u00c3\u00a4ter erz\u00c3\u00a4hlte die Mutter der Tochter immer wieder von dieser Zeit, aber auch davon, wie sie sich kennenlernten, wie tief ihre gegenseitige Liebe und Sehnsucht zueinander war und wie gl\u00c3\u00bccklich sie \u00c3\u00bcber ihr gemeinsames Herzenskind waren. Um sich in den Zeiten, in denen sie sich vor und w\u00c3\u00a4hrend ihrer Ehe nicht sehen konnten, zu sp\u00c3\u00bcren, schrieben sie sich unz\u00c3\u00a4hlige Liebesbriefe. Irgendwann, so erz\u00c3\u00a4hlte die Mutter, w\u00c3\u00bcrden ihr diese Briefe in die H\u00c3\u00a4nde fallen und ihr die Geschichte noch mehr n\u00c3\u00a4herbringen.<\/p>\n<p>Der Schmerz \u00c3\u00bcber den Tod der Mutter im Jahr 2020 l\u00c3\u00b6st bei der inzwischen erwachsenen Julia ein erneutes und gleichzeitig altes Trauma aus und l\u00c3\u00a4sst sie emotional in die Zeit zur\u00c3\u00bcckkehren, als der Vater starb. Die Erinnerungen an diese Zeit erfassen ihre Gedanken, ihre Seele und ihr Herz, und eines Nachts h\u00c3\u00b6rt sie ihrem Inneren eine Melodie und schreibt sie auf. Sie sp\u00c3\u00bcrt, dass diese T\u00c3\u00b6ne aus der Tiefe kommen und dass das, was sie der Mutter noch sagen wollte, nur noch \u00c3\u00bcber die Musik m\u00c3\u00b6glich ist. Mit jedem Ton mehr, den sie aufschreibt, kommen die Erinnerungen an ihre Kindheit zur\u00c3\u00bcck, und sie beginnt, die unterschiedlichen Stimmungen und Bilder in das Orchester zu schreiben. Doch die Sehnsucht nach den Eltern wird mit jedem Ton mehr und blockiert immer wieder den Kompositionsprozess. Sie bittet ihren langj\u00c3\u00a4hrigen Kollegen und engen Freund, den Komponisten Christian Dellacher, ihr bei der Weiterf\u00c3\u00bchrung des Werkes zu helfen. Gemeinsam schreiben sie das Werk ein halbes Jahr sp\u00c3\u00a4ter zu Ende und Julia gibt, ohne zu wissen warum, dieser Herzens-Sinfonie den Namen \u00e2\u20ac\u017eCarissimo\u00e2\u20ac\u0153. Monate sp\u00c3\u00a4ter, als das St\u00c3\u00bcck bereits eingespielt ist, fallen der Tochter die Briefe der Eltern in die H\u00c3\u00a4nde. Sie \u00c3\u00b6ffnet zuerst einen, dann alle, und liest ergriffen immer dasselbe erste Wort: \u00e2\u20ac\u017eCarissimo\u00e2\u20ac\u0153. Mit gro\u00c3\u0178em Dank f\u00c3\u00bcr ihre Liebe und Zuneigung widmet sie den Eltern posthum diese Herzens-Sinfonie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00e2\u20ac\u017eJust for Tonight\u00e2\u20ac\u0153<\/strong><br \/>\nMusik: Heiko Gottberg \u00e2\u20ac\u201c Arr.: Christoph K\u00c3\u00b6nig<\/p>\n<p>Single-V\u00c3\u2013: 18.08.2023<br \/>\nDie 3. Single des Debut-Albums \u00e2\u20ac\u017eKaleidoskop\u00e2\u20ac\u0153<\/p>\n<p>Es war die Begeisterung f\u00c3\u00bcr die Genres Latin, Jazz und Klassik, die die Orchesterleiterin Julia H. M. Diederich dazu veranlasste, im Jahr 2017 ein neues Orchester zu gr\u00c3\u00bcnden und ihm den Namen Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! zu geben. W\u00c3\u00b6rtlich ist dieser Name allerdings nicht zu nehmen, da sich diese drei Stile nicht kreuzen. Dazu hatte sie zu viel Respekt vor den Komponisten, die f\u00c3\u00bcr diese jeweiligen Musikrichtungen bereits wunderbare Musik geschrieben haben, die ihren Charme und ihre Charakteristik verlieren k\u00c3\u00b6nnte, kleidete man diese Kompositionen in ein anderes Gewand. So steckt hinter diesem Orchester also keine Crossover-Musik und auch kein typischer Latin-Jazz. Diederichs Ziel war ein anderes: zusammen mit dem Jazzgeiger und Arrangeur Christoph K\u00c3\u00b6nig f\u00c3\u00bcr die Instrumente aus diesen drei Bereichen eine neue, moderne und spannende Musik zu schreiben und somit einen eigenen Stil zu erschaffen. Wichtig war ihr vor allem, die Orchestermusiker nicht zur Deko der Jazzmusiker einzusetzen, sondern ihre jeweilige Spielweise, ihre Klangfarbenvielfalt und ihren Tiefgang mit den Instrumenten, Rhythmen, Soli und der Lebensfreude der Jazzmusiker harmonisch zu verbinden.<br \/>\nF\u00c3\u00bcr den Klang von Latin-Jazz Sinf\u00c3\u00b3nica! braucht es alle 57 Musiker. Es w\u00c3\u00bcrde schlichtweg die H\u00c3\u00a4lfte des Akkords fehlen, lie\u00c3\u0178e man ein Instrument weg, das den Ton einer Melodie oder eines Akkords weiterf\u00c3\u00bchrt und komplett macht.<br \/>\nDas Ergebnis ist eine andere Dimension von Orchestermusik, die \u00c3\u00bcberrascht, in der Tiefe bewegt, nachhaltig ber\u00c3\u00bchrt und f\u00c3\u00bcr Liebhaber klassischer Musik ebenso inspirierend ist wie f\u00c3\u00bcr Jazz- und Filmmusik-Fans, da einige Titel immer wieder in einer ergreifenden Wall of Sound m\u00c3\u00bcnden.<br \/>\nDie Inspiration f\u00c3\u00bcr alle St\u00c3\u00bccke des Debut-Albums ist das Leben mit all seinen H\u00c3\u00b6hen und Tiefen, Herausforderungen, inneren Bewegungen und Begegnungen, und so wurde auch \u00e2\u20ac\u017eJust for Tonight\u00e2\u20ac\u0153 aus dieser Quelle erschaffen. Dazu stellen Sie sich einen Raum vor, in dem Sie einen ganzen Tag verbringen &#8230;<br \/>\nEs ist hei\u00c3\u0178, die Luft flirrt, der Morgen und die Stadt erwacht. Sie sind bereits seit einem Tag durchgehend wach. Etwas treibt Sie um und Sie starren bereits seit vierundzwanzig Stunden aus dem Fenster und beobachten das pulsierende Leben da drau\u00c3\u0178en. Wie im Zeitraffer l\u00c3\u00a4uft der vergangene Tag an Ihnen vorbei und Sie haben nur noch einen Wunsch: zur Ruhe kommen, tr\u00c3\u00a4umen, das Erlebte im Schlaf verarbeiten.<\/p>\n<p>Welche musikalischen Farben wohl eine Musik h\u00c3\u00a4tte, wenn sie diesen vergangenen Tag widerspiegeln w\u00c3\u00bcrde? Sie schlie\u00c3\u0178en die Augen und h\u00c3\u00b6ren das Flirren der hei\u00c3\u0178en Luft; dann die Melodie einer Gitarre, leicht und doch tiefgr\u00c3\u00bcndig-hoffnungsvoll. Schlagartig wechseln Puls und Tonart, und ein st\u00c3\u00bcrmisch klingender B-Teil gibt all das wie im Zeitraffer wieder, was in den letzten vierundzwanzig Stunden geschah. Ihre Augen sind immer noch geschlossen und Ihr Wunsch, endlich schlafen zu k\u00c3\u00b6nnen, wirkt zum Greifen nah. Jetzt wird alles schlagartig ruhig und Sie h\u00c3\u00b6ren nur noch Ihren Atem, den Ton einer hohen, einzelnen Violine und ein paar Ger\u00c3\u00a4usche, die einem Nachhall \u00c3\u00a4hneln. Weitere Streicher kommen hinzu und leiten ein frei schwebendes Klavier-Solo ein. Es l\u00c3\u00a4sst Raum f\u00c3\u00bcr Fantasien, Emotionen und Gedanken und Ihr Puls wird immer ruhiger. Sie versuchen dabei zu schlafen, werden aber durch ein anschlie\u00c3\u0178endes Gitarren-Solo aus Ihrem Schwebezustand wieder herausgeholt und kommen nach einiger Zeit wieder bei der Anfangsmelodie an. Sie sp\u00c3\u00bcren, dass Sie sich in einem Kreislauf befinden, und wissen, dass die Reise in die Vorstellung einer Musik \u00c3\u00bcber den vergangenen Tag nichts Anderes ist als das Leben \u00e2\u20ac\u201c mit all seinen H\u00c3\u00b6hen und Tiefen, Gedanken, Emotionen und dem Wunsch, all das Erlebte im Schlaf verarbeiten zu k\u00c3\u00b6nnen. Es ist bereits wieder abends, als Sie die letzten Takte in sich wahrnehmen. Sie \u00c3\u00b6ffnen die Augen. Ihre M\u00c3\u00bcdigkeit legt sich wie ein Gewand um Ihre Gedanken und die Musik und l\u00c3\u00a4sst sie ausklingen. Es wird Nacht und wieder Tag und der Morgen und die Stadt erwachen vor Ihrem Fenster und Sie haben nur noch einen Wunsch: Schlafen und tr\u00c3\u00a4umen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.latin-jazz-sinfonica.de\/\">https:\/\/www.latin-jazz-sinfonica.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tour 2024<\/strong><br \/>\n15.11. 2024 Stadthalle Biberach<br \/>\n16.11. 2024 Bodenseeforum Konstanz<br \/>\n17.11. 2024 Konzerthaus Ravensburg<br \/>\n18.11. 2024 Stadthalle Reutlingen<br \/>\n19.11. 2024 BadnerHalle Rastatt<br \/>\n20.11. 2024 Meistersingersaal N\u00c3\u00bcrnberg<br \/>\n21.11. 2024 Stadthalle Tuttlingen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; KALEIDOSKOP der Klangwelten \u00e2\u20ac\u201c Debutalbum-Release Es war die Begeisterung f\u00c3\u00bcr die Genres Latin, Jazz und Klassik, die die Orchesterleiterin Julia H. M. 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