Kategorie: News

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Arto Lindsay – Cuidado Madame

(Ponderosa, VÖ: 28.04.2017) Experimentierfreude und Eingängigkeit – für Arto Lindsay waren das niemals Gegensätze. Der Sänger und Gitarrist hat seit jeher einen Heidenspaß daran, neutönerische Klangwelten abseits des Mainstream zu erforschen und bleibt dabei doch verständlich, d.h. leicht fassbar. So auch auf “Cuidado Madame”. Der erste Longplay m t neuem Material seit “Salt” (2004) enthält

Robyn Bennett – The Song Is You

(O-Tone Music, VÖ: 28.04.2017) Die US-amerikanische Wahlpariserin Robyn Bennett meldet sich mit einem neuen Werk voll eigener Songs zurück. Nach mehr als 200 Konzerten in Europa (Frankreich, Belgien, Schweiz, England, Luxemburg, Norwegen, Niederlande, Griechenland…) legt sie mit ihrer Band „Bang Bang“ das beachtliche Zweitwerk „The Song Is You“ vor. Die Tochter zweier Universitätsprofessoren wuchs in

Shai Maestro – The Stone Skipper

(O-Tone Music, VÖ: 21.04.2017) Der musikalische Fluss dieses kraftvollen und stimmigen Trios ist beispielhaft. Shai Maestro, Jorge Roeder und Ziv Ravitz sind mit einem neuen Werk zurück, und es ist so intim wie nie zuvor. Sie verschieben die Grenzen des tiefsinnigen und reifen Jazz, scheuen sich dabei jedoch nicht, auch angrenzende Stile in ihr Album

triosence – Hidden Beauty

(OKeh / Sony Music, VÖ: 31.03.2017) Ob in Brasilien, Taiwan oder im Mutterland des Jazz, in den USA – überall, wo die drei Musiker von triosence bislang mit ihrer Mischung aus Jazz, World und Fusion aufgetreten sind, ließ man ein begeistertes Publikum zurück. Aber auch mit seinen CDs hat das deutsche Trio um Pianist Bernhard

Dominic Miller – Silent Lights

(ECM, VÖ: 7.04.2017) Geboren in Argentinien als Sohn eines amerikanischen Vaters und einer irischen Mutter, lebte und studierte Dominic Miller in jungen Jahren größtenteils in den USA und England. Heute ist Miller in Frankreich ansässig, aber seit drei Jahrzehnten als Musiker in der ganzen Welt unterwegs. Und auch Silent Light, Millers Debütalbum auf ECM, auf

JPTR – JPTR

(Mouthwatering Records, VÖ: 07.04.2017) JPTR is Everything! Das Zürcher Avant Pop Duo JPTR, inszeniert sich oft als ein einzelnes Wesen, nämlich als Verschmelzung der beiden Musiker/innen Andrina Bollinger aka KIU (Gesang, Schlagzeug) und Ramón Oliveras IKARU (Schlagzeug, Gesang). Im Gegensatz zu den meisten Bands, ist der visuelle Aspekt bei JPTR nicht bloßes Addendum, sondern ein

Christoph Pepe Auer – Songs I Like (Germany Edition)

(o-tone music , VÖ: 07.04.2017) Der Bassklarinettist, Saxophonist, Schlagzeuger und dreifache Hans-Koller-Preisträger Christoph Pepe Auer feierte mit seinen eigenen Kompositionen und Veröffentlichungen bereits durchschlagende Erfolge in seiner Heimat Österreich – und weit über die Landesgrenzen hinaus als Solist der Jazz Big Band Graz und mit „Living Room“, seinem Duo mit Manu Delago. „Songs I Like“,

Tigran Hamasyan – An Ancient Observer

(Nonesuch/Warner Music, VÖ: 31.03.2017) Am 31. März 2017 erscheint AN ANCIENT OBSERVER, das zweite Album von Tigran Hamasyan auf Nonesuch Records. AN ANCIENT OBSERVER ist der Nachfolger von Hamasyans Labeldebüt Mockroot, über das der Guardian aus London schrieb: “Ein phänomenaler Pianist, ein unbändiger Entertainer, ein vielversprechender Experimentator mit HiTech-Tricks und ein kreativer Weltmusikkomponist. Auf Mockroot

Jazz Nights 2017 – Branford Marsalis Quartet with special guest Kurt Elling

(Jahnke, VÖ: 28.03.2017) Es kommt nur äußerst selten vor, dass das eingeschworene Quartett um den Saxofonisten Branford Marsalis sich für Gastmusiker öffnet. Wenn es also dennoch passiert, muss es mehr als einen guten Grund geben. Der Grund hört auf den Namen Kurt Elling. Vierzehn (!!) Jahre in Folge führte der Grammy-prämierte Elling die Kritiker-Bestenlisten im

David Orlowsky Trio – Paris-Odessa

(Sony Classical, VÖ: 10.03.2017) Musik und Reisen – das war in Europa immer eins: Melodien, Rhythmen, Tänze wandern seit Jahrhunderten über geographische Trennlinien hinweg und schöpfen ihre Spannung und Schönheit gerade aus diesem steten Grenzgang. In Zeiten, in denen wieder vermehrt Grenzen gezogen werden und Abschottung und Nationalismus vermeintliche Sicherheit versprechen, begibt sich das David

Omer Klein – Sleepwalkers

(Warner Music, VÖ: 17.02.2017) „Kaum jemand vereint Groove und Romantik so organisch wie Omer Klein.“ (Piano News) Mit SLEEPWALKERS präsentiert der in Israel geborene „Meisterpianist” (Süddeutsche Zeitung) Omer Klein sein siebtes Album und sein Debüt bei Warner Music. Klein, dessen Musik „grenzenlos“ (New York Times) sowie „fließend und sinnlich“ (Bayerischer Rundfunk) genannt wurde, spielte sein

Kurt Rosenwinkel – Caipi

(RAZDAZ Records/Heartcore Records, VÖ: 10.02.2017) The most influential and strikingly original guitarist-composer of his generation makes a radical leap in his musical direction on Caipi, the debut release on his new label Heartcore Records. Ten years in the making, this ambitious project features Rosenwinkel playing all the instruments (drums, bass, piano, synthesizers, percussion) and showcases

Nomfusi – African Day

(USA/Delicious Tunes, VÖ: 10.02.2017) Nomfusi Gotyana ist klein, nur 1,50 Meter, aber trotzdem eine große Soul-Diva aus Südafrika. Aus ihrem zierlichen Körper bricht sich eine mal strahlende, mal grollende, mal schwebende Soul-Stimme Bahn, ihr Charisma und die absolute Hingabe an ihre Musik sind betörend, ihre Bühnenpräsenz fesselnd. Kein Wunder, dass sie in den letzten Jahren

Paolo Fresu & Uri Caine – Two Minuettos (Live in Milano)

(Tuk Music, VÖ: 03.02.2017) Drei Kennzeichen unterscheiden den Jazz von allen anderen Musikarten. Da ist zunächst einmal der hohe Stellenwert der Improvisation: Das Stegreif-Spiel, das Ad-hoc-Erfinden neuer Musikmotive gilt sozusagen als Königsdisziplin im Jazz. Als Zweites wäre das ganz spezielle Rhythmusgefühl “aus dem Bauch heraus” zu nennen, das man häufig auch als “Swing” oder “Groove”

Jimmy Scott – I Go Back Home

(Eden River Records, VÖ: 27.01.2017) Als Jimmy Scott 2014 starb, betrauerten duzende Musiker, hunderte Journalisten und tausende von Fans das Hinscheiden einer Jazz-Legende. Nicht nur, dass damit eine Verbindung zu der zurückliegenden Ära von Billie Holiday, Charlie Parker und Lionel Hampton verloren ging. Verpasst wurde auch die Chance, Scott den Ruhm und Respekt zu bringen,

Pat Metheny Unity Group – The Unity Sessions

(Nonesuch, VÖ: 06.05.2016) Live: 27.6., Wien, Konzerthaus Pat Metheny zählt zweifellos zu den innovativsten, produktivsten, enthusiastischsten und reisefreudigsten Musikern der Musikgeschichte. Seit seinem 1976 erschienenen Debütalbum „Bright Size Life“, ist der inzwischen 61-Jährige an rund 250 Tagen im Jahr auf den Konzertbühnen der Welt unterwegs. In den kompletten vier Jahrzehnten seiner Karriere unter eigenem Namen,

Santiago Lara – Flamenco Tribute to Pat Metheny

(Warner Music, VÖ: 26.08.2016) Eine gute Geschichte ist immer eine gute Geschichte, egal, wer sie erzählt. Der amerikanische Gitarrist Pat Metheny ist ein grandioser Geschichtenerfinder. Mit seinen weiten epischen Erzählungen schlägt er nicht nur seit über dreißig Jahren immer wieder überraschende Bögen über verschiedene Spielarten von Jazz, Rock, Folk, Country, Ambient, Avantgarde, Klassik, Minimal Music

Mockemalör – Riesen (+Tourdaten)

(Jazzhaus Records, VÖ: 19.08.2016) Als die Schwarzwälder Sängerin Magdalena Ganter 2010 an der Spree auf Drummer Martin Bach und Pianist Simon Steger trifft, wird unter dem Namen Mockemalör ein bisher unerhörter Klang geboren. Nun, sechs Jahre später, mündet er mit dem zweiten Album Riesen in einen tatsächlich großen Wurf: ein wuchtiges Plädoyer für mehr Poesie,

Laszlo – Herzschlag

(Warner Music, VÖ: 02.09.2016) Als Laszlo im Herbst 2013 Adoro verließ – jene Berliner Band, die in den sechs Jahren seiner Zugehörigkeit mit über 1,8 Mio. verkauften Alben zur bis heute erfolgreichsten deutschsprachigen Klassik-Pop-Formation wurde –, war die Sehnsucht nach seiner Heimatstadt Wien der Hauptgrund. Und so macht es nur Sinn, dass der Sänger nun,

Carrousel – L’euphorie Tour 2016

Was passiert, wenn eine Sängerin und Multiinstrumentalistin aus der Heimat des Savoir Vivre mit einem männlichen Ebenbild aus dem “glücklichsten Land der Welt” (World Happiness Report 2015) zusammenkommt? Da sollte doch eine ganz schön große Portion Endorphine auf die Hörer ausgeschüttet werden, oder? Bei Sophie Burande und Léonard Gogniat ist das in der Tat der

Oscar D’Leon

Mit Oscar D’Leon wird in Kürze der charismatischste aller Latin Band Leader mit seinem Orchester für zwei Konzerte nach Deutschland kommen. Über zwei Stunden Non Stop Performance von einem der besten Entertainer der Welt – nicht nur für Salseros ein Muss. 11.08. HAMBRUG – Fabrik Einlass: 20:00 Uhr Vorverkauf: 29,00 € Tickets unter: http://www.fabrik.de/program/ticketbestellung.php?vid=1220 12.08.

Itamar Borochov – Boomerang

(Laborie, VÖ: 02.09.2016) Ein neuer Stern am Trompeterhimmel In der Jerusalem Post als “a rising star in today’s jazz music world” beschrieben, bringt der Israeli Itamar Borochov seinen einzigartigen Sound überall dort mit hin, wo immer es ihn musikalisch hintreibt. Tief verwurzelt in der Tradition des Jazz sucht Itamar nach seinen persönlichen Wurzeln – eine

Incognito – In Search Of Better Days

(earMUSIC, VÖ: 24.06.2016) You would think that a 37-year-old band would rest on its laurels…right? No, not Incognito! The band is as creative and full of fire as it was at its conception in 1979. A rare feat in these days and times. Their 17th studio album, “In Search of Better Days”, will have Incognito