Traincha –

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Traincha –

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Covershot_WWSFL_web.jpgIn den Niederlanden ist Traincha unter ihrem bürgerlichen Namen Trijntje Oosterhuis seit vielen Jahren ein etablierter Popstar. International bekannt wurde die vielseitige Sängerin, die sich auch mit Soul und R&B bestens auskennt, jedoch erst mit ihren eindrucksvollen Interpretationen von Klassikern von George Gershwin und Billie Holiday auf dem 2005 auf Blue Note veröffentlichten Album „Strange Fruit“. Eine noch größere Überraschung bot Traincha im darauf folgenden Jahr mit „The Look Of Love“, einem Album mit genialen Interpretationen von Kompositionen eines der ganz Großen des American Songbook: Burt Bacharach. Aber nicht nur die überragende Qualität ihrer Interpretation führte zu begeisterten Reaktionen bei Kritik und Publikum sowie beeindruckenden acht Wochen an der Spitze der holländischen Albumcharts. Auch die persönliche Beteiligung von Burt Bacharach als Musiker und Berater an dem ehrgeizigen Projekts sorgte weltweit für große Aufmerksamkeit. Und das war erst der Anfang der wunderbaren Zusammenarbeit, denn bei Trainchas neuem Album „Who’ll Speak For Love“ ist der legendäre Songschmied erneut mit von der Partie. Mehr noch: Das Titelstück, eine berührende klassische Ballade, hat der Maestro im vergangenen Sommer zusammen mit dem kaum weniger legendären Musicalkomponisten Tim Rice („König der Löwen“, „Aida“, „Evita“) speziell für Traincha geschrieben. Damit gehört die aparte Niederländerin nun zum illustren Kreis jener Sängerinnen von Dionne Warwick und Dusty Springfield bis Karen Carpenter und Aretha Franklin, für die Burt Bacharach in der Vergangenheit Songs komponierte.„Es ist unglaublich, wie viele großartige Lieder Burt Bacharach im Laufe seiner Karriere geschrieben hat. Bereits bei der Songauswahl für ‚The Look Of Love’ hatte ich genügend Stoff zusammen für ein Doppelalbum“, erzählt Traincha. „Burt war sehr glücklich mit meinen Interpretationen und sehr stolz auf das gesamte Album. Da die Magie der Sessions immer noch da war, erschien es ihm ganz natürlich, ein weiteres Album mit mir aufzunehmen.“

Bei der Arbeit an „Who’ll Speak For Love“ ging seine Beteiligung weiter als beim Vorgänger. Neben einfühlsamen Begleitungen am Klavier beim Titelsong sowie bei „Between The Heartaches“ und „I Just Don’t Know What To Do With Myself“ half Bacharach auch bei den Arrangements und bei der Auswahl der Lieder. Zugleich spornte er mit seinem Enthusiasmus alle Beteiligten zu Höchstleistungen an. „Ich glaube, dass unsere Zusammenarbeit noch besser als beim letzten Mal funktioniert hat. Und damals sind wir schon bis an unser künstlerisches Limit gegangen“, erinnert sich die Sängerin. „Ich habe großen Respekt vor Burt. Seine Songs verdienen es, bis in alle Ewigkeit gehört zu werden.“

Bei der adäquaten Umsetzung von Trainchas und Burt Bacharachs Vorstellungen standen ihnen die gleichen Ausnahmekräfte zur Seite, die schon bei „The Look Of Love“ exzellente Ergebnisse erzielt hatten. Vince Mendoza, der Orchesterarrangements für Joni Mitchell, Chaka Khan und Robbie Williams geschrieben hat, dirigierte erneut das renommierte Metropole Orchestra. Für den makellosen Klang sorgte wiederum der legendäre Tonmeister und 17-fache Grammy-Preisträger Al Schmitt, der an Aufnahmen von Frank Sinatra, Barbara Streisand und Diana Krall beteiligt war. Und der mehrfache Emmy- und Grammy-Preisträger Patrick Williams, der für Sinatra und Paul Anka arrangierte und mit Dionne Warwick Burt Bacharachs „Walk On By“ eingespielt hat, produzierte das Album und schrieb zehn der 15 Arrangements.

„Ich habe Burt selten so euphorisch wie bei den Aufnahmen von ‚Who’ll Speak For Love’ erlebt“, merkt der Produzent an. „Ich glaube, dass Burt nach dem Erfolg mit Dionne Warwick lange Zeit nach einer Stimme gesucht hat, die seine Songs in seinem Sinne interpretieren kann. Mit Traincha, glaube ich, hat er diese Stimme endlich gefunden. Sie hat das gewisse Etwas, das seine Songs zum Leben erweckt. Es gelingt ihr, selbst schwierige Lieder ganz einfach klingen zu lassen. Ich habe in meiner Karriere mit vielen Sängerinnen zusammengearbeitet, die alle etwas Besonderes hatten, aber Traincha ist in der Lage, viele Talente und Besonderheiten in ihrer Stimme zu vereinen. Sowohl ihre stimmliche Bandbreite als auch ihr emotionaler Ausdruck sind außergewöhnlich. Sie verfügt über einen musikalischen Instinkt. Den kann man nicht erlernen. Entweder man hat ihn oder man hat ihn nicht.“

Zweifellos ist es Traincha erneut gelungen, ihre Persönlichkeit als Sängerin mit Burt Bacharachs unverwechselbarer Signatur als Komponist und Arrangeur perfekt zu verbinden. Auch bei der Songauslese bewiesen beide wieder eine glückliche Hand. „Bei ‚The Look Of Love’ standen die legendären Songs im Mittelpunkt. Dieses Mal wollte ich mich mehr auf neuere und weniger bekannte Kompositionen konzentrieren“, erläutert die Sängerin, „etwa auf Stücke wie ‚God Give Me Strength’ und ‚Painted From Memory’ von dem gleichnamigen Album, das Burt mit Elvis Costello eingespielt hat. Ich habe mich auch für ‚Love Is Still The Answer’ entschieden, eine Rarität, die bislang nur von Ronald Isley aufgenommen wurde und nun ihre zweite Chance bekommt. Burt meinte, der Song verdiene eine neue Interpretation.“

Neben weiteren Überraschungen in Form des soulgetränkten Albumauftakts „Any Day Now“ (1962 erstmals von Chuck Jackson interpretiert), des sparsamen, auf Akustikgitarre reduzierten „On My Own“ (1986 von Patti Labelle & Michael McDonald aufgenommen) und der opulent mit Backgroundchören arrangierten Ballade „One Less Bell To Answer“ (1967 interpretiert von Keely Smith) kommen doch noch einige Klassiker zum Zuge. Aber ganz gleich, ob es sich um Stücke handelt, die durch Dionne Warwick („Don’t Go Breaking My Heart“, „Don’t Make Me Over“), Carol Bayer Sager („Stronger Than Before“) oder Jackie de Shannon („What The World Needs Now“) populär wurden, allen drückt Traincha mit geschmeidiger Eleganz ihren ureigenen Stempel auf.

Absolut brillant klingt auch ihre melancholische Neufassung von B.J.Thomas’ „Raindrops Keep Falling On My Head“, für die Burt Bacharach ein neues, wundervoll verträumtes Intro geschrieben hat. „Burts Enthusiasmus war ansteckend und hat mich immer zu neuen künstlerischen Höhen inspiriert“, schwärmt die gebürtige Amsterdamerin. „Er hat mich sogar dazu gebracht, ‚I Just Don’t Know What To Do With Myself’ aufzunehmen. Von diesem Song gibt es großartige Versionen sowohl von Dionne als auch von Dusty. Eine echte Herausforderung, zumal Burt ein ganz neues Arrangement geschrieben hatte. Ich bin begeistert, wie sich der Song entwickelt hat und wie es Burt gelungen ist, dass meine Stimme so vollkommen klingt.“

Wie es aussieht, hat Burt Bacharach in Traincha tatsächlich seine neue Trauminterpretin gefunden und das nicht nur im Studio. Derzeit ist die Niederländerin mit dem weltberühmten Komponisten und Bandleader, dessen Songs sich ins kollektive Gedächtnis mehrerer Generationen von Musikliebhabern eingebrannt haben, in Japan auf Tournee. Angesichts des großartigen Albums „Who’ll Speak For Love“, das in den Niederlanden bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung Platinstatus erreicht hat, wird man sich die Konstellation Traincha/Bacharach auch für europäische Bühnen herbeisehnen.

VÖ: 22.02.08

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