Quintette Aquilon – German Wind Quintets

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Quintette Aquilon – German Wind Quintets

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quintette aquilon
(Delta Music/Crystal Classics,
VÖ: 23.08.2013)
„Homogenität, Präzision, Ausdruck und Leichtigkeit“ sind die Worte, die einem in den Sinn kommen, wenn es um die fünf Musikerinnen des Aquilon Quintett geht. Die Presse selber erwähnt ein „perfektes Zusammenspiel“ und ein „unglaubliches Spektrum der Farben und der Nuancen“.

Nach mehreren Erfolgen bei den bedeutendsten internationalen Bläserquintett-Wettbewerben (Henri Tomasi 2003 und ARD München 2006) werden die Musikerinnen als „Bestes Ensemble 2007“ von dem Festival Mecklenburg Vorpommern und „Rising Stars“ für die Saison 2008-2009 gefeiert. Unter ihren zahlreichen Aufnahmen, erhält die zweite, „Bohemian Wind Quintets“ (Crystal Classics), Tschechischen Komponisten gewidmet, 2011 den „Echo Klassik“ in der Kategorie beste Kammermusikaufnahme des 20sten Jahrhunderts.

Die Laufbahn des Quintetts (heute mit fünf jungen Frauen besetzt) beginnt beim CNSM (Nationales Konservatorium) Paris in der Klasse von David Walter und Michel Moraguès, in der es 2004 einen Kammermusikpreis mit der einstimmig vergebenen Note sehr gut und Auszeichnung erhält. Das Ensemble bildet sich später bei verschiedenen musikalischen Persönlichkeiten fort, darunter Stefan Schilli (Avalon Bläserquintett), Laurent Lefèvre (Quintette Debussy), Jens MacManama (Nielsen Quintett), Jacques Tys und Maurice Bourgue (im Rahmen der beruflichen Ausbildungsprogramms von ProQuartet-CEMC).

Neugierig und engagiert, möchten die fünf Musikerinnen des Aquilon Quintetts ihre Konzertprogramme je nach Publikum variieren und adaptieren, wollen sich aber umso mehr dem verkannte Repertoire des Bläserquintetts widmen. Sie erweitern darüber hinaus ihr Programm, indem sie in anderen Formationen spielen (vom Trio bis zum Nonett). Zu diesem Zweck haben sie sich schon mit den Pianisten Christian Ivaldi, Abdel Rahman El Bacha, Adam Laloum. Anne Queffélec, David Kadouch und Romain Descharmes, mit den Ebène- und Fauré-Quartetten für manche Aufführungen verbunden.
Von nun an treten sie in Europa in zahlreichen Sälen (Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, Kölner Philharmonie, Cité de la Musique Paris, Philharmonie du Luxembourg, Palais des Beaux Arts Brüssel, Mozarteum Salzburg, Town Hall Birmingham …) und bei Festspielen (Folles Journées de Nantes, Rheingau, Mecklenburg Vorpommern, Radio France Montpellier …), im Mittleren Osten (Konzertreisen in Syrien, Israel, israelisch besetzte Gebiete) und in Algerien auf.

Das Aquilon Quintett ist «Déclic» 2006-2007- Preisträger und weilt zurzeit in Residenz bei der Fondation Singer-Polignac in Paris.

Titel:

AUGUST KLUGHARDT (1847 – 1902)
1 – 4 Quintett C-Dur op. 95 / Quintet in C Major Op. 95 (1901)

PAUL HINDEMITH (1895 – 1963)
5 – 9 Kleine Kammermusik für fünf Bläser op. 24 Nr. 2 (1922)
Little Chamber Music for five Winds Op. 24 No. 2 (1922)

HANNS EISLER (1898 – 1962)
10 – 18 Divertimento op. 4 (1923)

KARLHEINZ STOCKHAUSEN (1928 – 2007)
19 „Adieu“ (1966 / 1992)

Clément Mao-Takacs, Dirigent / conductor (19)

Marion Ralincourt, Flöte / flute / flûte • Claire Sirjacobs, Oboe / oboe / hautbois • Stéphanie Corre, Klarinette / clarinet / clarinette • Marianne Tilquin, Horn / horn / cor • Gaëlle Habert, Fagott / bassoon / basson