Jean Faure & Orchestre -Tour de France

jean Faure Cover (O-Tone, VÖ: 4.11.2016)

Unsere musikalische Tour de France startet « À Paris » und zieht auf heißen Reifen in den Süden über die « Route Nationale 7 », streift die Auvergne, lässt die Weberaufstände in Lyon wiederaufleben, besucht Jean Ferrat in der Ardèche, begrüßt Charles Trenet in Narbonne und Georges Brassens in Sète und vergnügt sich nach Lust und Laune an der bestechenden Vielfalt des französischen Chansons bis hin zum belgischen « plat pays » und zur Insel Réunion…

Jean Faure begleitet von seinem exzellenten fünfköpfigen „Orchestre“ präsentiert neben klassischen auch hierzulande weniger bekannte französische Chansons der 40er, 50er, 60er, 70er….
Mit seiner unprätentiösen und ausdruckstarken Vortragsart verleiht er den Chansons eine wunderbare Leichtigkeit, ohne die Originale zu kopieren, so dass Frankophile wie Uneingeweihte bestens unterhalten werden.

Das Repertoire: Boris Vian, Charles Trenet, Francis Lemarque, Léo Ferré, Jacques Brel, Georges Brassens, Serge Gainsbourg, Jean Ferrat, Claude Nougaro, Georges Moustaki, Barbara, Alain Souchon, Renaud, Maxime Leforestier und viele andere.

Kurzum – spannende, kontrastreiche Programme für Liebhaber der „Chanson française“ und solche, die es werden möchten.

KurzBio:
In Bonn leben fast 2000 Franzosen. Einer der bekanntesten, zumindest in kultureller Hinsicht, ist Jean Faure. Er kam aus der südfranzösischen Kleinstadt Gap als Student nach Bonn und blieb. Hauptberuflich arbeitet Jean Faure als Sprecher für Funk und Fernsehen. Aber auch aus seiner Leidenschaft, dem französischen Chanson, wurde schnell mehr. Er belebte die Bonner Folkszene, wurde Gründungsmitglied und Sänger der inzwischen kultigen Bonner Kabarettrevue Pink Punk Pantheon. 2007: Sprung in die Solokarriere mit dem Chansonprogramm „Pourquoi pas !“. Beflügelt von ersten Erfolgen und getragen von seinem fabulösen „Orchestre“ stellte er aus der reichhaltigen Schatzkiste französischer Chansons weitere Programme zusammen:

Tracklisting:
A Paris (Francis Lemarque)
Route Nationale 7 (Charles Trenet)
L’auvergnat (George Brassens)
Les canuts (Aristide Bruant)
Que serais-je sans toi (Louis Aragon, Jean Ferrat)
Le soleil et la lune (Charles Trenet)
Les amoureux des bancs publics (Georges Brassens)
Le plat pays (Jacques Brel)
Le bacchu-ber (trad.)
La complainte du progress (Boris Vian/Alain Goraguer)
La vie c’est comme une dent (Boris Vian, jean-Jacques Robert)
A bicyclette (Pierre Barough, Francis Lai)
Né quelque part (Maxime Le Forestier, Jean Pierre Sabor)
Foule sentimentale (Alain Souchon)
Ambalaba (Claude Veeraragoo)
C’est deja ca (Alian Souchon, Laurent Voulzy)

Presse:
(…) Er singt mit mehr Stimme als Brel, hat mehr Witz als Bécaud, weniger Schmalz als Aznavour, trifft seine Töne auf jeden Fall sicherer als Serge Gainsbourg, und er kokettiert hinreißend mit den genremäßigen Testosteron-Klischees, wenn er sich, zum Beispiel, in “Ne Me Quitte Pas” gleich den ersten Ton eine Oktave tiefer abholt. Keine Verarschung, eher eine Verschärfung. Überhaupt steckt bei Faure mehr Musik zwischen Wort und Ton als beim Chanson sonst üblich – und Musik schadet ja nichts, sie hilft eher. Großartig die Band, die für einen breiten Fächer an Farben sorgt: Debussy mit Möwengekreisch! Die Grenze zwischen Parodie und Pathos wird hauchdünn, es ziept im Herzen.“
FAZ Sonntagszeitung

„… augenzwinkernd, herzlich, ironisch. Das ist Jean Faure.“
„… Ein Vortrag, der sich aus Schlichtheit nährt. Faure zehrt nicht von aufdringlichem Pathos. Er schlüpft in die Rollen, agil und leicht…“
„… spritzig und mit viel Gefühl nahmen Jean Faure und seine exzellente Band die Gäste mit auf eine musikalische Reise von Paris über das Elsass bis nach Québec und zur Insel Réunion…“
General Anzeiger Bonn

“…bereits nach wenigen Takten erfüllt den Saal eine fast greifbare sentimentale Stimmung, der man sich nur schwer entziehen kann. (…) Galant mäandriert Faure zwischen Melancholie, Romantik und Lebenslust, ohne dabei ins Kitschige oder Übertriebene abzudriften.”
„…Stattdessen brilliert der in Gap geborene Wahl-Bonner mit sensiblen Fingerspitzengefühl, einer beindruckenden Bardenstimme und einer gehörigen Portion Selbstironie…“
Bonner Rundschau

„…Mit Hedayet Djeddikar (Klavier), Dirk Ferdinand (Schlagzeug, Perkussion), Kristaps Grasis (Gitarren, Mandoline, Ukulele), Matthias Höhn (Concertinas, Flöten, Bassklarinette, Bouzouki, Saxofon) und Markus Quabeck (Kontrabass) verfügt Faure über herausragende Musiker, die eine Übertragung authentischen französischen Musikgefühls scheinbar mühelos realisierten…“
„…Große musikalische Klasse, größte Bescheidenheit, großes Vergnügen…“
Gießener Anzeiger

Website: www.jeanfaure-orchestre.de

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